Erneut ist eine Regionalbank in den USA pleite gegangen. Betroffen ist diesmal die in Atlanta im Bundesstaat Georgia ansässige Omni National Bank, wie der US-Einlagensicherungsfonds FDIC mitteilte. Es ist das 21. Geldhaus, das seit Jahresbeginn in den Vereinigten Staaten bankrott ging und bereits das vierte in Georgia.
Für den Einlagensicherungsfonds ist es mit einem Volumen von 290 Millionen Dollar (218 Millionen Euro) zugleich die bislang teuerste Pleite des Jahres. Die Omni-Einlagen sollen vorläufig von dem ebenfalls in Georgia ansässigen Geldinstitut Sun Trust Banks übernommen werden, bis die Anleger sich eine neue Bank gesucht haben.
03.04.09
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